Meine Arbeit

Meine Arbeit ist eine Mischung aus den verschiedenen Bereichen in die ich mich über die Jahre vertieft habe.

Abhängig von der Zeit in der ich die unterschiedlichen Disziplinen erlernt habe und der Intensität in der ich mit ihnen Tag für Tag gearbeitet habe, habe ich einen Eindruck über Wirksamkeit und den idealen Zeitpunkt für die Anwendung einzelner Therapiezugänge erlangt. Wenn Patienten mit einer strickten Zuweisung kommen, werde ich mich natürlich an diese halten.

Andernfalls bespreche ich mich mit meinen Patienten. Ich versuche sie zu verstehen, zu sehen um wen es sich bei dem Menschen vor mir handelt. Dafür erfrage ich Daten zu Qualität und Dauer der Schmerzen, aber auch Angaben zur eigenen Geburt, oder erkundige mich nach vermeintlichen Schock- oder Stressmomenten in der Vergangenheit. Daten zu Verletzungen in der Kindheit können für mich genau so wichtig sein, wie vergangene Operationen, oder was der Patient gerne in der Freizeit macht. Ob die Menschen Medikamente nehmen und wie viele und am aller wichtigsten, was sie essen.

Ich untersuche meine Patienten, meist im Stehen, im Sitzen und im Liegen. Ich mache mir ein Bild, füge es mit den erfragten Daten zusammen und beurteile, ob ich helfen kann, oder nicht.

Falls ich den Eindruck gewinne nicht der Richtige zu sein, bitte ich um Verständnis. Ich habe erlebt, dass es enttäuschend für PatientInnen ist, wenn sie lange auf einen Termin bei mir warten und ich ihnen dann aber sage, dass ich nicht über die geeigneten Mittel verfüge das Problem zu lösen. Ich bespreche Alternativen und gebe Kontakte, die mir zur Verfügung stehen, gerne weiter. Ich halte das für den fairsten und ehrlichsten Weg.

Falls ich allerdings eine Idee habe, wie wir uns dem Problem nähern, beginnt der spannende Teil. Eine ungefähre Strategie wird erstellt und besprochen und dann geht es auch schon los!

Ich untersuche, selbst wenn dem Behandlungsablauf ein Plan vorliegt, meine PatientInnen bei jeder Behandlung zu Beginn aufs neue. Das geht ganz rasch und ermöglicht mir auf die Regionen einzugehen, die dem Körper am Behandlungstag die meisten Probleme bereiten. So hat es sich bewährt zu arbeiten. Denn es führt nach meiner Erfahrung zum schnellsten Erfolg, und zwar nicht nur an den Symptomen die wir sehen und spüren können, sondern auch an den Ursachen.

Es macht mir Freude Menschen mit langwierigen Problemen in wenigen Behandlungen wieder flott zu machen. Die Arbeit an den Ursachen ist es, die mich jedoch am meisten bewegt. Und wenn Menschen über die erreichte körperliche Freiheit eine geistige und/oder emotionale Freiheit erlangen können, macht mir meine Arbeit richtig Spaß.

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